1. Allgemeine Einleitung
2. Was ist Astrologie / Äquinoktium 2010
3. Meine Art Astrologie zu betreiben
4. Astronomische Besonderheiten in Berlin
5. Was ist "Zufall"
6. Links zur Berechnung von Horoskopen
Horoskopberechnung mit Zeichnung inkl. Weltatlas (Koordinaten)
ASTRO*CARTO*GRAPHY nach Jim Lewis
Sommerzeiten / Ephemeriden (1400 - 2099)
Freeware Astrologieprogramm ASTROLOG 4.51 G
Deutsches Astrologieprogramm mit sehr vielen Möglichkeiten
für die Rhythmenlehre
7. Links zu allgemeinen Informationen
Astro-Wiki mit vielen Info´s zur Astrologie
Übersicht vieler Astrologieangebote
weitere Links und Info´s
Wer hier nun die übliche "Kraut und Rüben" Astrologie erwartet, wird enttäuscht sein.
Astrologie ist ein Mittel zur Erkenntnis, das heißt zum Erkennen dessen
was vorgeht
und Bedeutung hat. Astrologie ist ein Erkenntnisweg wie Erfahrungsweg gleichermaßen.
Astrologie ist kein Instrumentarium um Zwecke zu erfüllen - sie kann Zwecke
erfüllen,
aber die sind Nebenprodukt.
Astrologie ist auch eine Möglichkeit sich selbst und andere Menschen
objektiver zu sehen.
Daraus ergibt sich dann auch die Erkenntnis der Unterschiedlichkeit aller
Menschen.
Die "Zeitungsastrologie" mit ihren mehr als oberflächlichen
Verallgemeinerungen
zur täglichen "Prognose", welche die gesamte Menschheit in
12 Schubladen zwängt,
ist der Astrologie leider sehr abträglich.
Die "Zuckerwürfelastrologie", welche die Charaktereigenschaften
eines Menschen
auf wenige Wörter reduziert, wird der Vielfalt der menschlichen Natur
nicht gerecht.
Auch längere Ausführungen über ein Tierkreiszeichen, welche meist
darauf ausgerichtet sind, dass die Sonne in diesem Tierkreiszeichen steht,
beschreiben zwar in vielen Fällen das Verhalten (Sonne) eines Menschen
einigermaßen gut, aber werden der Vielfältigkeit eines Menschen und dessen
Geburtsbild lange nicht gerecht.
Detailliertere Computerhoroskopausdrucke, die zwar das Geburtsdatum,
den Geburtsort und die Geburtszeit zur Grundlage haben,
können nur eine Ansammlung von Textbausteinen sein,
welche die Charaktereigenschaften eines Menschen nur recht grob darstellen können.
Hier wird meistens versucht den Inhalt einer Konstellation in eine Form zu bringen.
Leider gibt es aber letztendlich sehr viele Möglichkeiten, wie sich der Inhalt
einer Konstellation in einer Form zeigen kann. Das heißt, daß die Aussagen
von Computerhoroskopen meist recht allgemein gehalten sind. Oder in einer
konkreten Form dargebracht, nicht auf jeden Menschen mit dieser Konstellation
zutreffen wird.
Eine strukturelle Deutung ist hierbei nicht möglich.
Auch die "Unterhaltungsastrologie", die zur Zeit bei einigen Sendern
im Fernsehen betrieben wird, wo ein Astrologe bzw. eine Astrologin lächelnd
hinter einem Notebook hervorschaut und in wenigen Sätzen etwas "astrologisches"
von sich gibt,
ist oft leider als nicht sehr zuträglich für die seriöse Astrologie
zu bezeichnen.
Die bisherige Kritik an der Form, wie Astrologie größtenteils in der
Öffentlichkeit dargestellt wird, mindert natürlich nicht die Astrologie
an sich.
Durch diese Darstellungen ist in der breiten Öffentlichkeit leider recht
unbekannt,
welche Möglichkeiten die Astrologie bieten kann.
Für die Leute, die der Astrologie kritisch gegenüber stehen, möchte ich
Isaak Newton zitieren, der einmal gesagt haben soll, als Haley (der Entdecker
des Kometen) ihn tadelte, einem solchen Aberglauben anzuhängen:
"Es ist offensichtlich, daß sie die Astrologie nicht studiert
haben, ich habe sie studiert."
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Westliche, tropische Astrologie, die sich auf die Wendepunkte
Ähnlich wie die Zeiger einer Uhr die Zeit anzeigen, aber nicht die Zeit
sind.
Als "Zeiger der Uhr" wirken Sonne, Mond und die Planeten unseres
Sonnensystems.
Am 20.03.2010 um 18:32:17 MEZ begann das nun laufende Äquinoktium
(Berlin).

Das Horoskop kann auch wie das Ziffernblatt einer Uhr betrachtet werden,
welche die Begegnungen mit dem Schicksal anzeigt, dem man nicht entkommen
kann.
Wobei das Schicksal als nichts "schlechtes" begriffen werden sollte,
sondern als der Weg, zu dem zu werden, was man eigentlich ist.
In der Astrologie wird die Qualität der Zeit betrachtet, im Gegensatz
zur Wissenschaft,
welche die Quantität der linearen Zeit mißt.
Die astrologischen Symbole zeigen Inhalte aber keine Formen.
Von daher ist es eine falsche Erwartungshaltung,
wenn man konkrete Ereignisse vom Astrologen "vorausgesagt" bekommen
möchte.
Ein weiteres Problem eines selbstkritischen Astrologen hat Nostradamus
wie folgt beschrieben:
"Wenn auch die Sterne niemals lügen,
wie kann ich sicher sein, daß ich sie immer richtig lese."
Die astrologischen Tierkreiszeichen haben NICHTS zu tun mit den astronomischen
Sternbildern. Wahrscheinlich hat man vor
ca. 2000 Jahren "Gruppen von Sternen" am Himmel einen Namen nach
den Inhalten der Tierkreiszeichen des tropischen Tierkreises gegeben. Durch
die Präzession
der Erde stimmen die Sternbilder mit dem tropischen Tierkreis heute nicht
mehr überein.
"Ein physikalischer Einfluß der Planeten auf Wesen und Geschick
der Menschen entspricht dem Versuch, sich die Astrologie auf naturwissenschaftliche
Weise vorzustellen; ein solcher Einfluß wurde von den Vertretern der
Astrologie zu keiner Zeit akzeptiert."
- Aus einer Stellungnahme von Wolfgang Döbereiner zu einem Manifest in
"The Humanist" vom Sept./Okt. 1975.
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Meine Art mit der Astrologie zu arbeiten,
besteht darin Horoskope zu deuten.
Als Astrologe verstehe ich mich als ein Vermittler zum Verständnis des
Schicksals,
der das Inhaltliche der Konstellationen ohne Bewertung beschreibt,
nicht mehr und nicht weniger.
Im Geburtshoroskop eines Menschen finden sich alle inhaltlichen Anlagen für
sein gesamtes Leben. Jede dieser vielen Anlagen bzw. Aufgaben haben ihre Zeit
in der sie verwirklicht werden wollen.
Es ist zwar mit der Astrologie möglich ziemlich genaue Aussagen über
den Zeitpunkt zu machen, wann sich ein Inhalt verwirklichen will, aber nicht
über die genaue Art und Weise (ihre Form).
Daher ist es sinnvoller die Ursache, einer Aufgabe die sich in der aktuellen
Zeit in einer bestimmten Art und Weise verwirklicht (z.B. in Form einer Krankheit),
zu ergründen und dann zu versuchen ein Lösungsmöglichkeit dafür
zu finden. Dadurch besteht dann die Möglichkeit, sich der inhaltliche
Aufgabe bewußt zu werden und diese Aufgabe nicht mehr in ihrer problematischen
Form zu erleben, sondern oftmals sogar in einer konstruktiven Form. (Genie
und Wahnsinn liegen oft dicht beieinander.)
Wenn sich ein Problem in Form einer Krankheit äußert, ist es möglich
eine geeignetes homöopathische Mittel oder im schlimmsten Fall auch einen
geeigneten Operationstermin herauszufinden.
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Astronomische Besonderheiten in Berlin.
Infolge der Erdrotation gehen sämtliche Tierkreiszeichen alle 24 Stunden
auf und unter, die Durchschnittszeit für 30 Grad eines Tierkreiszeichens
beträgt am Äquator etwa 2 Stunden. Um so weiter man sich vom Äquator
entfernt, ändert sich die Situation.
In diesem Säulendiagramm
ist die Zeit, welcher der Aszendent in Berlin durch ein Tierkreiszeichen läuft
dargestellt. Damit ist zu erklären, warum in den nördlichen Breiten
statistisch mehr Menschen einen Aszendenten im Tierkreiszeichen Löwe,
Jungfrau, Waage oder Skorpion in ihrem Geburtshoroskop haben. Im Süden
Südamerikas kehrt sich die Situation entsprechend um.
Um so weiter man sich vom Äquator entfernt kommt es auch zu einer unterschiedlichen
Dauer von Tag und Nacht.
Nur zum Herbstanfang (Beginn vom tropischen Tierkreiszeichen Waage in der
nördlichen Hemisphäre) und beim Frühlingsanfang (Beginn vom
tropischen Tierkreiszeichen Widder in der nördlichen Hemisphäre)
sind Tag und Nacht gleich lang. Die extremsten Unterschiede existieren zur
Sommer- und Wintersonnenwende.
Im Kreisdiagramm
ist die Zeit der Sonne über und unter dem Horizont für Berlin dargestellt.
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Was ist "Zufall".
Beim Studium der Astrologie wird ein Mensch zu einer erweiterten Sichtweise gelangen,
die unter anderem zu einer tieferen Betrachtung des Begriffes "Zufall" führt.
Zufall läßt sich auch verstehen als eine nicht offensichtliche oder verborgene Ordnung.
Zufall, Glück oder Pech, sind Ausdrücke in unserem Sprachgebrauch
für Ereignisse beziehungsweise Wirkungen oder Auswirkungen, für die wir keinen
Grund beziehungsweise keine Ursache erkennen können. Damit bleiben sie für
Menschen mit einen kausal geprägten Denken unerklärlich und werden
deshalb "zufällig" genannt.
Es gibt keinen "Zufall". Es gibt höchstens Dinge, die wir nicht
erklären können.
Wer die Ursache nicht kennt, nennt die Wirkung Zufall.
Der Zufall ist das, was mir zufällt.
Fallen kann nur etwas von oben nach unten, also vom Himmel auf die Erde
und dieser Zufall ist Schicksal und hat nichts mit Willkür zu tun.
Genauso ist es mit dem Ein-fall, es fällt etwas von oben nach unten ein,
vom Himmel auf die Erde und trifft bei uns ein.
Im Grunde warten wir alle auf diesen Zu-Fall und hoffen, daß das bald "der
Fall" ist.
(Robert Müntefering
- 23.3.2010)
Zufall ist nur der Ausdruck unserer Unfähigkeit, den Dingen auf den Grund
zu kommen.
Kritikern die diese Einstellung für "verrückt" halten, möchte
ich unter der Voraussetzung zustimmen, daß der Begriff "verrückt"
so verstanden wird, daß die Betrachtungsweise
zu einem anderen Ort "gerückt" wird. Manchmal muss man einen
Schritt zurück schreiten, um einen besseren Überblick zu bekommen
und das Ganze aus einer veränderten Sicht wahrnehmen zu können.
Vor weniger als hundert Jahren galt Newtons Mechanik als die endgültige
Theorie
der Naturerscheinungen und ließ die Physiker des frühen neunzehnten Jahrhunderts
glauben, daß das Universum wirklich ein mächtiges mechanisches System
sei,
das nach den Newtonschen Bewegungsgesetzen funktionierte. Dieses Modell vom
Universum bildete für fast drei Jahrhunderte den soliden Rahmen der klassischen
Physik.
Durch seine gute Verständlichkeit des dreidimensionalen Raumes und einer
gleichförmig
fließenden Zeit - ohne Rücksicht auf äußere Einflüsse oder den Standpunkt
des Beobachters - ist diese Denkweise auch heute noch in den Köpfen der
meisten Menschen vorhanden.
Aber die (von Menschen ergründete) "Wahrheit",
ist nur der Moment nicht widerlegbare Irrtum.
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Hilfreich ist der
Weltatlas vom ASTRODIENST.
Längen- und Breitengrad der eingegebenen Stadt werden angezeigt.
Berechnung des Aszendenten und Anzeige von Sonne und Mond im Zeichen.
Auch eine vollständige Berechnung und Zeichnung ist es möglich.
Entsprechend auf "weiter" klicken bis die Übersichtseite wieder erreicht ist.
Unten dann bei: Graphiken "Horoskopzeichnung und Aszendent"
oder "Erweiterte Graphikauswahl" auswählen.
Bei der erweiterten Auswahl ist es sogar möglich bis zu 10 Asteroiden in der
Horoskopzeichnung anzuzeigen. Die Namen der Asteroiden befinden sich auf einer
weiteren Unterseite. Die entsprechenden Nummern müssen notiert werden
und die Nummern dann durch Komma getrennt eingegeben weren. So stand z.B.
beim Untergang der Titanic der Asteroid Titania in Konjunktion
mit Uranus. Oftmal findet sich der Name von einer Person, die im Leben eine
tiefe emotionale Bedeutung erlangt hat, sich in Form des Namens eines Asteroiden
im Geburtshoroskop an einer markanten Stelle. Z.B. in einem wichtigen Aspekt
oder sogar in Konjunktion mit Sonne, Mond oder dem Aszendent.
ASTRO*CARTO*GRAPHY nach Jim Lewis,
nennt sich bei Astrodienst "astro.com" AstroClick®
Reisen.
Hier wird ein Horoskop auf unterschiedliche auswählbare Karten
(im erweiterten Menü sogar mit unterschiedlichen Aspekten) projiziert.
Zur inhaltlichen Deutung findet sich dazu weiter unten
in Hinweis auf einen Beitrag von Robert Müntefering.
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700 Jahre druckbare
Ephemeriden vom ASTRODIENST. (1400 - 2099)
Ephemeriden für 2010 im Acrobat PDF-Format.
Online Calculation
of planetary positions - in english - (1600 - 2100)
(Bei Eingabe des Längengrades (Longitude:) ist die Voreinstellung "W" !!!)
Amerkung:
Auf Grund unterschiedlicher Koordinaten des Planeten Pluto im Tierkreis bei
der Berechnung mit unterschiedlichen Programmen habe ich versucht dafür
eine Begründung zu finden. So viel ich bisher heraus gefunden habe, gibt
es mindestens 2 unterschiedliche Berechnungsarten für die Bahn des Planeten
Pluto, der ja erst 1930 entdeckt wurde und bis heute nur ca. 5 der 12 Tierkreiszeichen
durchlaufen hat.
Die Schweizer Ephemeriden des Astrodienst Zürich und die englische "Online
Calculation" arbeiten mit den JPL
Ephemeriden der Nasa. Diese Ephemeriden werden auch von den meisten mir bekannten Astrologieprogrammen
benutzt.
Das Programm "Horoskop" ab der Version 3.0 von Wolfgang Döbereiner und
Ralf Klüppel beinhaltet Berechnungsroutinen aus dem Buch:
"Astronomische Algorithmen", die auf Berechnungen des belgischen Astronomen
Jean Meeus beruhen, in welchem auf Seite
267 darauf aufmerksam gemacht wird,
daß die Berechnungen außerhalb
des Zeitraumes von 1885 bis 2099 nicht gültig
sind. Nach der Aussage von Wolfgang Döbereiner sind allerdings nur diese Berechnungen richtig.
Für Horoskopberechnung von 1930 bis heute liegt die Abweichung der Koordinaten
bei Pluto, bei Berechnungen nach Meeus bzw. den Schweizer Ephemeriden
- die auf Berechnungen der NASA beruhen - , bei ca. 1°. Alle anderen Planeten,
inklusive Sonne und Mond, unterscheiden sich praktisch nicht!
Generell scheint mir bei den berechneten Positionen von Pluto (in historischen Horoskopen)
deutlich vor seiner Entdeckung 1930 Vorsicht geboten zu sein.
Ich benutze das Programm Astrolab
mit den Schweizer Ephemeriden vom Astrodienst Zürich.
Das ist der heutige Stand meines Wissens. Falls meine Bemerkungen nicht richtig sein sollten,
werde ich sie gegebenenfalls gern korrigieren. Über mehr Informationen würde ich mich freuen. :)
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Hier finden sich
Sommerzeiten bis 1990.
(Allerdings nur aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.)
Wegen der Vollständigkeit sind hier noch
Sommerzeiten in Deutschland bis 2010.
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Astrolog
4.51 G ("a541gwin.zip - 802 KB - Version 5.41G - Win")
Das kostenlose Astrologie Programm ist in englischer Sprache
und die Benutzung bedarf einiger Einarbeitungszeit.
Die Anzeigemöglichkeiten für Transite sind sehr gut und übersichtlich.
Es bietet keine Möglichkeiten mit Rhythmen zu arbeiten.
Spiegelpunkte können nicht angezeigt werden.
(Nach meinen Informationen läuft Astrolog NICHT
mehr unter Windows 7.)
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Für das astrologische Arbeiten mit Rhythmen und vielem mehr,
benutze ich seit Jahren nur noch das hervorragende Programm:
"Astrolab von
Bernd Röttger "
Überwiegend Artikel zur Münchener Rhythmenlehre finden sich im Forum
von Kernastro.
(Zur Zeit wird im dem Forum allerdings kaum etwas geschrieben.)
Im Forum von Kernastro finden sich auch einige Beiträge von Robert Müntefering.
Zum Beispiel sein Beitrag
über ASTRO*CARTO*GRAPHY bzw. Relokation.
Auf seiner eigenen Website "Zeitdiagnose"
schreibt schreibt Robert Müntefering fast täglich einen astrologischen
Artikel und kommentiert aktuelle Pressemeldung astrologisch. Astrologie betreibt
Robert Müntefering in Form der Münchner Rhythmenlehre.
Von 1989 bis 1994 war er Dozent an der damaligen Schule von Wolfgang Döbereiner
in München mit Schwerpunkt Geschichte.
Hier geht es zur
Website von Astrowiki,
wo viele astrologische Informationen zusammengetragen werden.
Auf der Eingangsseite werden auch die Planetenstände (alle 5 Minuten aktualiert)
in GMT angezeigt. (Die Gradzahl steht jeweils vor dem Tierkreiszeichen,
dahinter folgen Bogenminuten und Bogensekunden.)
Hier findet sich auch eine Zusammenfassung über die
Münchener Rhythmenlehre.
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Eine kurze Zusammfassung über Auslösungen und weiteres von
Die Startseite von dem Astrologen Rolf Gleichmann in München findet sich
unter:
http://www.astrokosmos.de/
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Viele weitere Links und Infos von "
Sternwelten".
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Wer "tote" Links entdeckt oder andere Anregungen hat, kann mir gern
ein Mail senden.
juergen.skupsch@web.de